Der fleißige Mittelfeldspieler wechselte im vergangenen Sommer vom 1. FC Köln zu Greuther Fürth, doch nachdem er in Deutschland nur wenige Einsatzmöglichkeiten vorfand, wechselte er auf Leihbasis bis zum Saisonende zu Grazer AK. Seine Leistungen in Österreich haben die Vereinsführung nun davon überzeugt, dass er eine zentrale Rolle im langfristigen Projekt spielen soll.
Quellen aus dem Umfeld des Vereins zufolge sieht Grazer-AK-Präsident René Ziesler Olesen als unverzichtbaren Bestandteil der Wiederaufbaupläne für die kommende Saison. Die unermüdliche Energie, die taktische Disziplin und die Führungsqualitäten des Mittelfeldspielers sollen sowohl beim Trainerstab als auch bei den Fans in der Merkur Arena großen Eindruck hinterlassen haben.

Olesen hat sich schnell an den österreichischen Fußball angepasst, konstant gute Leistungen im Mittelfeld gezeigt und sich als einer der verlässlichsten Spieler der Mannschaft etabliert.
In der Saison 2025/26 der österreichischen Bundesliga kam der 25-Jährige in 15 Spielen zum Einsatz, erzielte ein Tor und bereitete zwei weitere vor. Er stand in jedem Ligaspiel, in dem er zum Einsatz kam, in der Startelf und erreichte eine bemerkenswerte Einsatzquote von 92 Prozent, was seine Bedeutung für die Mannschaft unterstreicht.
Auch seine Offensivleistung war für einen zentralen Mittelfeldspieler bemerkenswert: Er war an 12 Prozent der Tore in der Liga beteiligt. Defensiv agierte er die gesamte Saison über diszipliniert, kassierte lediglich zwei Gelbe Karten und wurde nicht vom Platz gestellt.

Vor seinem Wechsel nach Österreich spielte Olesen für Greuther Fürth in der 2. Bundesliga, wo er in der Saison 2025/26 zwölf Einsätze absolvierte. Obwohl er sich in Deutschland keinen Stammplatz sichern konnte, steuerte er dennoch eine Torvorlage bei und bewies seine Vielseitigkeit im Mittelfeld. Auch im DFB-Pokal überzeugte er: In zwei Spielen erzielte er ein Tor und absolvierte den Großteil der verfügbaren Spielminuten.
Insidern zufolge möchte der Spieler selbst nach seiner Eingewöhnung in Österreich unbedingt dauerhaft in Graz bleiben. Die Möglichkeit, regelmäßig in der ersten Mannschaft zu spielen, und das Vertrauen der Grazer AK-Führung sollen dabei ausschlaggebend gewesen sein.
Für Greuther Fürth ist der Transfer auch eine rein finanzielle Entscheidung. Da Olesen in sein letztes Vertragsjahr geht, scheint der deutsche Verein bereit zu sein, ihn diesen Sommer fest abzugeben, anstatt ihn im nächsten Jahr ablösefrei zu verlieren.
Vereinsverantwortliche sehen den Transfer angeblich als vorteilhaft für alle Beteiligten, insbesondere da der Marktwert des Mittelfeldspielers nach seiner erfolgreichen Leihe gestiegen ist.
Die Nachricht vom bevorstehenden Transfer wurde bei den Grazer AK-Fans mit großer Begeisterung aufgenommen.

Die Anhänger schätzen Olesen für seinen unermüdlichen Einsatz, seinen Kampfgeist im Mittelfeld und seine Bereitschaft, in jedem Spiel für den Verein zu kämpfen. Viele sehen ihn nun als einen der Eckpfeiler, auf denen der Verein in Zukunft aufbauen kann.
Sollte der Transfer in den kommenden Wochen abgeschlossen werden, wird erwartet, dass Olesen eine wichtige Rolle in den Ambitionen des Grazer AK für die kommende österreichische Bundesliga-Saison spielen wird, da der Verein seinen Kader verstärken und sich in der höchsten Spielklasse fester etablieren will.